Note: this entry is based on a translation of. Her mother was an opera singer, her father a banker. After completing school in 1968, she went on to study athletics, but had to give that up due to a serious illness. In the same year she founded a gospel choir. In 1971 she began her musical career in earnest. Unfortunately, the company went bankrupt and the album was never released. Haller then went to and learned the art of being a sound engineer. She worked in many areas of the business. By the end of the 1970s she began to compose music. After a few more singles, in 1979 she had the chance to sing before a wider audience. After that she made more recordings, mostly with writing the lyrics. In 1982 she and Meinunger founded their own musical publishing house. Haller produced songs in her own recording studio. In 1985, Haller founded the band. The same year, the song earned Wind a second-place finish in the. After this success, she wrote songs for Daliah Lavi, Elke Martens, Katja Ebstein, Rex Gildo, Lena Valaitis, Caterina Valente, Jürgen Drews, Ingrid Peters, Wolfgang Fierek, and Milva. She continued to write, produce and perform throughout the 80s and 90s despite battling breast cancer since the mid-90s. She died on November 15, 2005. Other compilations and re-releases exist from other companies.
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Das Alter in dem die Zipperlein und Wehwehchen zunehmen. Das Alter in dem Du über Rente nachdenkst, sofern das, was Dir zusteht, überhaupt Rente genannt werden kann. Das Alter in dem Dir Gevatter Tod langsam wie ein alter Bekannter entgegen kommt. Nein, Gevatter, Du bist noch nicht dran! Ich bin nicht 60 Jahre alt geworden um jetzt aufzugeben und mein Leben einem schnellen Ende zu opfern. Mindestens weitere 60 Jahre brauche ich noch. Solange musst Du noch warten, Gevatter. Aber 60 ist schon ein Alter in dem ich mehr als vorher anfange nachzudenken, was noch zu tun ist. Ein Alter in dem ich Schnellschüsse möglichst vermeide und erst nach reiflicher Überlegung den nächsten Schritt mache. Naja, jedenfalls soweit das bei einem Abenteurer und Stehaufmännchen wie mir überhaupt möglich ist. Ein Alter in dem ich mehr als vorher nachdenke, wie sich die Welt verändert und wohin alles gehen könnte. Und da gibt es einiges, dass nicht nur mich nachdenklich machen sollte und auch nicht erst mit 60 Jahren. Es gehört auch dazu, dass ich zurückblicke. Es bringt nichts längst vergangenen Zeiten nachzutrauern. Und das gilt für alle Bereiche des Lebens. Aber wir können aus der Vergangenheit lernen, und das sollten wir auch. Es ist der Sinn des Lebens sich zu entwickeln. Der Eine oder Andere verspricht sich davon einen Fehler zu bereinigen oder eine Liebe besser zu pflegen, einen Satz nicht gesagt zu haben oder eine Tat ungeschehen machen zu können. Und wenn mich das Leben an eine bestimmte Stelle zurückbringen würde, dann hoffe ich inständig alles wieder genauso machen zu können, wie ich es getan habe. Alle Fehler noch einmal, alle Freuden genauso genießen, alle Schläge genauso hinnehmen müssen, alles wie gehabt. Die Summe aller 21915 Tage meines Lebens bis zum 60. Mit nur einer veränderten Sekunde wäre ich vielleicht ein ganz anderer. Das Leben ist so schön und voller Wunder. Ich muss aber bereit sein, mit offenen Sinnen durchs Leben zu gehen. Ein Abenteuer, das außer mir kein anderer erleben kann. Was aber nehme ich dann mit aus 60 Jahren Leben? Wissen, Erlebnisse, Erfahrungen, Menschen, die mein Leben geprägt haben. Und die Gewissheit, dass nicht nur ich einmalig bin, sondern auch jeder andere Mensch, jedes andere Lebewesen, jede Pflanze und jeder Stein auf unserem Planeten und darüber hinaus. Was ich mitnehmen darf ist die Achtung vor dem Leben, vor dem was ist und vor dem was in mein Leben tritt. Ich nehme Neugierde mit in die nächsten 60 Jahre, die mich fähig macht vorurteilsfrei allen und allem zu begegnen und aus jeder Begegnung etwas zu lernen. Ich nehme die Fähigkeit mit, anderen Menschen Dinge die ich gelernt habe zu erklären und vielleicht ein wenig von meinen Erfahrungen und meinem Wissen abzugeben. Vielleicht kann ich keine ökonomisch einwandfreien Seminare abhalten und die Menschen auf die mögliche wirtschaftliche Katastrophe in Europa vorbereiten. Aber ich kann erklären, dass nicht lamentieren die Not verhindert oder die Suche nach dem Schuldigen, sondern nur die Fähigkeit die Ärmel hochzukrempeln und aus der Situation das Beste zu machen. Ja, und manchmal ist auch das Beste immer noch zu wenig. Da hilft nicht jammern, sondern weitermachen und die nächste Lösung suchen. Möglicherweise kann ich keine soziologisch einwandfreie Beurteilung unserer gesellschaftlichen Entwicklung abgeben und den Menschen aufzeigen was alles schief gelaufen ist und geändert werden müsste. Aber ich kann aus meiner Erfahrung berichten, dass Gemeinschaft immer stark macht. Und nicht nur in der Erreichung gemeinsamer Ziele. Auch im Erleben von Freude und Harmonie. Individualität ist großartig, wenn sie als die Einmaligkeit verstanden wird, die das Individuum ausmacht. Aber sie darf nicht zur persönlichen und psychischen Vereinsamung führen. Menschen leben in Gemeinschaft am Besten. Eventuell verstehe ich manche Dinge im technischen Fortschritt nicht mehr oder nicht mehr so schnell. Aber dann darf ich den Mut haben Jüngere um Rat zu fragen, die mit dieser Technik aufgewachsen sind. Und die Jungen dürfen mich fragen, wenn sie mehr über das Leben und meine Erfahrungen damit wissen wollen. Aber gemeinsam wissen wir alles. Die Menschen müssen wieder lernen diesen gemeinsamen Schatz zu nutzen. Jeder kann seinen Beitrag leisten zur Gemeinschaft. Und jeder sollte mit seiner Fähigkeit, seinem Wissen und seinen Erfahrungen anerkannt und in die Gemeinschaft einbezogen werden. Wenn wir uns diesen Grundsatz zu eigen machen, dann können wir den Flüchtlingen, die nach Deutschland kommen nicht nur helfen, sondern auch von ihnen lernen. Diese Menschen haben in ihrem Land gelebt, gelernt und gearbeitet, bevor es einen Grund gab die Heimat zu verlassen und nach Europa zu flüchten. Wenn Du Deine Heimat verlassen müsstest, flüchtest Du dann in ein Land das genauso arm ist wie es Deines war oder in ein vermeintliches Paradies? Insbesondere, wenn Du Kinder hast, denen es einmal besser gehen soll? Diese Menschen bringen ihr eigenes Wissen mit aus dem wir Schöpfen können, genauso wie sie aus unserem Wissen schöpfen werden. Und wenn Europa oder Deutschland doch nicht das Paradies ist von dem man ihnen erzählt hat, weil es uns auch nicht paradiesisch geht, heißt das dann sie müssen gehen? Oder sollten wir nicht das vereinte Wissen, die Erfahrungen und Werte dazu nutzen gemeinsam am Paradies zu arbeiten, jeder wie er kann? Niemand kann in die Zukunft sehen, aber ich befürchte, dass wir einer Weltwirtschaftskrise entgegen steuern, die uns allen weltweit sehr viel abverlangen wird. Und es wird nötig sein die Erfahrungen und Fähigkeiten der Alten mit den Kenntnissen und Wünschen der Jungen zu vereinen, um das Schlimmste zu verhindern. Vielleicht wird das die Menschen wieder dahin führen füreinander einzutreten statt gegeneinander zu agieren. Ich werde meinen Teil dazu beitragen. Und auch das bisschen Weisheit, das ich mir aneignen durfte, wird im Meer der Weisheit weniger als einen Tropfen ausmachen. Was macht all das dann so wertvoll? Hans-Peter Weyer zu meinem 60. Kalk wurde von den Menisken entfernt und… Kategorien.
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Ich habe manchen Kratzer abgekriegt zu sagen es war halb so schlimm es wär' gelogen. Ich habe längst nicht immer nur gesiegt die Pose hat darüber weggetrogen. Mag sein er hing mir mal zum Halse raus der Wirbel den ich machte. Doch wenn ich ehrlich bin ich ließ nichts aus wenn es Schlagzeil'n brachte. Sechzig jahre und kein bißchen weise aus gehabtem Schaden nichts gelernt. Sechzig Jahre auf dem Weg zum Greise und doch sechzig Jahr' entfernt. Mitunter wär' ich gerne abgehau'n auf heißen Kohlen hab' ich manches Mal gesessen. Daß ich dann blieb das war nicht Selbstvertrau'n sondern Angst man könnte mich vergessen. Denn dickes Fell daß hatt' ich früher nicht ich hab's mir wachsen lassen. Es wuchs mir wie die Knitter im Gesicht und die Sorge was zu verpassen. Und du mein Kind findest das attraktiv für dich sind Falten gleichbedeutend mit Erfahrung. Du liegst bei jungen Männern schief sahst du schief und das gibt meiner Eitelkeit noch Nahrung. Du sagst du wärst nicht oberflächlich wie du scheinst was soll ich von dir halten. Doch Reife Kind wenn du das wirklich meinst hat nichts zu tun mit Falten.
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